Anerkennung der Arbeit: Einladung für die LOKALE AGENDA beim Bundespräsidenten (2018)

 (3/2018 bw) Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht Rheinland-Pfalz. Es ist, wie die Ministerpräsidentin uns schrieb, sein "Antrittsbesuch" in unserem Bundesland, in seinem  Amt als Staatsoberhaupt. Steinmeier will engagierte Bürger treffen, solche, die im Umweltschutz aktiv sind. Deshalb wird die LOKALE AGENDA Klein-Winternheim in das Kulturwerk  nach Wissen zur Begegnung mit dem Bundespräsidenten eingeladen. Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Arbeit, die sich in der Einladung ausdrückt.

Circa 300 Menschen haben sich zusammengefunden und warten noch. Allerdings: die Personenschützer sind schon einmal herumgewandert und haben alles prüfend angeschaut, bald wird es losgehen.

Noch ein Moment Zeit, die Vertreter der LOKALEN AGENDA Klein-Winterheim vorzustellen: Werner Eckert, Dr. Irene Wellershoff, Gisela Zurmühlen und Gabi Eckert. (v.l.n.r.)

Kaum da, geht Steinmeier in die Vollen: "Sie, die Sie hier versammelt sind, krempeln die Ärmel hoch und arbeiten, sie bleiben nicht in der Sofaecke sitzen," lobt er die anwesenden Naturschützer. Er sei auf seiner Reise durch die Republik begeistert von den Menschen gewesen, die er getroffen habe, "von deren Mut, Kreativität und Machergeist." Es seien Menschen, die die Fähigkeit hätten, "an mehr zu denken als nur an sich selbst." 

Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer betonte, wie wichtig das Ehrenamt für die Demokratie sei.

Politiker sollten stets den Kontakt mit der Bevölkerung suchen, so die Ministerpräsidentin, die deutlich machte, "dass uns die Demokratie nicht geschenkt wird." Deshalb auch ihre Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit.

Dreyer beschrieb in ihrer Rede die eng getakteten Tage mit dem Bundespräsidenten in Rheinland-Pfalz, trotzdem blieb noch Zeit für kurze Bürgerbegegnungen, hier mit der Vorsitzenden der LOKALEN AGENDA Klein-Winternheim, Dr. Irene Wellershoff.

Währenddessen ließ sich der Bundespräsident vom neuen rheinland-pfälzischen Nationalpark Hunsrück-Hochwald berichten, etwas, was ihm und seiner Frau Elke Büdenbender offensichtlich großes Vergnügen bereitete.

Am Ende freuen sich die AGENDIANER über einen anregenden Abend und  sie werden ihre Naturschutzarbeit engagiert weiter betreiben, keine Frage ... und darauf hoffen, dass die Politik ihren Teil zum Naturschutz beitragen wird. Denn da läuft doch nicht alles ganz rund. Warum z.B. gibt es keine Ausgleichsflächen mehr, wenn nach einem neuen  beschleunigten Verfahren gebaut wird? Da gibt es dann doch noch Gesprächsstoff.

 

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