FOTOTAGEBUCH DES JAHRES 2021 - die Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg"


Willkommen auf der Fotoseite des Jahres 2021 der Naturschutzfläche "Am Wingertsweg" in Klein-Winternheim. Viel Spaß !!



12. Januar 2021

"Bitte diese Fläche nicht betreten!" – Einige mißbrauchen Naturschutzfläche als Freizeitgelände

Leider sehen wir regelmäßig einzelne Mitbürger, die die Klein-Winternheimer Ausgleichs- und Naturschutzfläche "Am Wingertsweg" als Freizeitfläche mißbrauchen. Sie lassen ihre Hunde über die Fläche jagen, gehen mit ihren Kindern zum Spielen zu den Steinhaufen, tun das trotz höflicher Ansprache wiederholt. Die Lokale Agenda hat Verständnis dafür, dass Hunde Auslaufmöglichkeit brauchen und Kinder Plätze zum Spielen. Aber die Natur braucht auch ihren Platz und die Ausgleichsfläche unserer Gemeinde, die wir seit 2008 betreuen, ist ein Rückzugsort für freilebende Tiere wie die seltenen Rebhühner, die wir hier seit einigen Monaten beobachten können. Deshalb haben wir uns entschlossen, noch einmal Hinweisschilder aufzuhängen: "Bitte die Fläche nicht betreten!"- mit Dank an alle, die sich daran halten!


17. Januar 2021

Schnee mit Turmfalken am Jahresanfang

Und manchmal schneit es dann doch. Der ungewöhnlich wenig scheue Turmfalke vom letzten Jahr ist auch noch da und betrachtet sich den Fotografen oben von der Vogelkirsche.


24. Januar 2021

Verantwortungslose Zeitgenossen werfen ihren Müll auf Klein-Winternheimer Ausgleichsfläche

Mitten auf die Naturschutzfläche "Am Wingertsweg" geworfen, ein aufgeplatzter Müllsack mit Lebensmittelresten, dazu Kanister mit undefinierbarem Inhalt. Was für verantwortungslose Id....en!


16. Februar 2021

Kälteeinbruch im Februar

Für einige Tage im Februar wird es noch mal richtig kalt, z.T. bis zu minus 10 Grad, mit Schnee. Hase und Rehe, das beweist die Fotofalle, kommen damit zurecht.


20. Februar 2021

Die Renovierung des Wild-Bienenhotels geht voran

Neue Verbesserung der Wild-Bienen-Wohnsituation auf der Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg", unserem Biotop am Ortsrand. Tom und Gisela Zurmühlen bringen vier neue Hartholzblöcke, in die sie in mühevoller Arbeit fachgerechte Röhren gebohrt haben, mindestens 10 Zentimeter tief, die Eingänge und Bohrungen so glatt, dass die Flügel der Wildbienen, die hier nisten wollen, nicht verletzt werden. Sie haben Stahlbohrer genommen, weil das Holz so hart ist. Erfahrungsgemäß werden diese "Unterkünfte" außerordentlich gut angenommen. Die Renovierung geht voran.

Und dann kommt endlich noch das Hinweisschild: "Biotop ... Respektieren Sie den Lebensraum der bedrohten Fauna und Flora."Wir bedanken uns bei allen, die die Naturschutzfläche "Am Wingertsweg" nicht betreten.


30. März 2021

Der Frühling ist da

Einige warme Tage und es summt gewaltig am Wildbienenhaus. Überall sitzen frisch geschlüpfte Mauerbienen, während sich noch weitere aus den Brutröhren herausarbeiten. Kaum haben die Weibchen das Licht der Welt erblickt, ist schon mindestens eines der früher geschlüpften Männchen da, um für den neuen Nachwuchs zu sorgen. Auf einigen der neu geschlüpften Bienen sitzen Milben, die sich von den Bienen – wie von einem Taxi – in neue Brutröhren bringen lassen, wo sie von Pollen und anderer für den Bienennachwuchs gedachter Nahrung leben und sich vermehren. Die metallisch glänzende Goldwespe ist auch unterwegs, die als Parasit ihre Eier in die Bienenbrutröhren legt.

Überall sind bunte Frühlingsblüher zu sehen, die lila Taubnessel, das gelbe Scharbockskraut, das winzige weiße Behaarte Schaumkraut, der blaue Ehrenpreis, eine eingewanderte Garten-Primel in gelb-rosa, das sich hier seit Jahren behauptet. An vielen Stellen ist die gelbe Schlüsselblume inzwischen eine häufige Erscheinung geworden. Ein C-Falter guckt vorbei und überall grünt es. So soll es sein !!


19. April 2021

FOTOFALLE: Das geheime Leben auf der Ausgleichsfläche

In dem geschützten Bereich der Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg" sind sie ungestört unterwegs: Rehe, Füchse, Hasen, Fasane. Ein Einblick in das geheime Leben auf der Naturschutzfläche bei Klein-Winternheim


April und Mai 2021

Wachstum und sattes Grün

Die Bilder zweier Monate auf der Klein-Winternheimer Ausgelcihsfläche "Am Wingertsweg", vom Wachstumsbeginn der Wiese Anfang April bis zu ihrem satten Grün Ende Mai. Wieder viele Beobachtungen am Bienenhotel mit seinem turbulenten Leben, von dem wir immer wieder Neues lernen. Die Wildkamera bestätigt uns, dass regelmäßig verschiedene Tiere Unterschlupf auf der Fläche finden. Sehr erfreut hat uns, dass der besonders geschützte Gartenschläfer sich anscheinend dauerhaft auf der Ausgleichsfläche angesiedelt hat. Kommen Sie mit auf unseren Spaziergang.

Die Wildkamera zeigt uns die Rehe, die immer mal wieder Schutz auf der Fläche suchen.
Und die Hasen sind auch wieder unterwegs.
Besonders freut uns der Nachweis, dass die seltenen und gefährdeten Gartenschläfer den Winter gut überstanden haben. Wir melden das dem wissenschaftlichen Projekt "Spurensuche Gartenschläfer".
All diese Tiere und sicher noch einige ander sind hier unbemerkt von den Spaziergängern auf der Fläche unterwegs, die Anfang April noch ganz unspektakulär da liegt.
Blätterexplosionen an den Bäumen und Sträuchern.
Ein Star, der mit seinem Goldschmuck seinem Namen alle Ehre macht.
Die Vogelkirschen kündigen Ostern mit ihren Blüten an.
Und etliche der anderen Bäume machen mit.
Die volle Pracht.
Im Bienenhotel herrscht weiter Dauerbetrieb.
Die fleißigen Mauerbienen füllen die Brutröhren mit Pollen, ihren Eiern und "mauern" dann alles zu. Typisch für sie sind diese grauen Verschlüsse und die Vorliebe für relativ große Öffnungen (um die 8 mm).
Auf dem Weg zur Niströhre, um sie zuzumauern – eine Mauerbiene, schwer beladen mit Baustoff, macht eine kurze Pause ...
... dann wird gemauert. Der Nachwuchs soll ungefährdet heranwachsen können. Aber wenn die Biene Pech hat, haben während ihrer Abwesenheit Parasiten ihre Eier in die Röhre gelegt.
Nach den dicken Mauerbienen tauchen dünnere und kleinere Bienen auf, die Scherenbienen, die die kleineren Löcher (ab 3 mm) beziehen.
Aber auch sie tauchen auf: Links im Bild Keulenwespen, erkennbar an den langen, keulenförmigen Fühlern.
Die Keulenwespem legen ihre eigenen Eier in die Bienenniströhren. Die jungen Wespen fressen die Bienenvorräte und durchaus auch die Bienenlarven.
Und auch die Goldwespe ist wieder unterwegs, die es genauso wie die Keulenwespe macht. Wobei: es gibt auch sogenannte Kuckucksbienen, die sich darauf spezialisiert haben, anderen Bienen ihre Jungen ins Nest zu legen ...
Die kleine Taufliege Cacoxenus indigator, die auch bei Wildbienen schmarotzt. Sie frißt immerhin "nur" deren Futter weg. Die betroffenen Wildbienenlarven überleben meist, sind allerdings aus Futtermangel kleiner als ihre Artgenossen.
Eine Brutröhre von Mauerbienen, in die sich vermutlich die kleinen Taufliegen eingeschlichen und durchgefuttert hatten. Bevor die großen Mauerbienen schlüpfen, haben sie sich durch das kleine Loch davon gemacht.
Eine Wespe kommt tagelang an die gleiche Stelle um Holz abzuraspeln, um damit ihr Nest zu bauen, in einem der Schmetterlingskästen des Bienenhotels. Kein Problem.
Sie ist so beschäftigt mit ihrer Arbeit, dass man ihr zum Fotografieren dicht auf den Pelz rücken kann.
Die Dunkelflügelige Haarmücke. Mal was ganz Harmloses, eine sehr gute Obstbaumbestäuberin und Vegetarierin. Ruht sich nur mal aus.
Und natürlich sitzen überall auch die Fliegen, mal mit betörend roten Augen ...
... mal mit nicht weniger beeindruckenden braunen Augen. Bei den unendlich vielen Fliegenarten, die es gibt, haben wir auf Bestimmungsanfragen verzichtet.
Auf der Wiese brummt es und blüht es. Die Insekten haben einen besonderen Hang zu den Blumen ...
... und die Stare haben einen besonderen Hang zu Insekten, die sie überall bereit sind zu suchen.
Zarte Blüten-Kunstwerke entstehen zwischen Ampfer-Blatt und Ampfer-Halm.
Der Schneeball mag es, dass der Sommer nicht mehr so fern ist.
Die obere der drei Nachwuchseichen auf der Fläche treibt kräftig aus, allerdings sind ...
... schon wenige Tage später alle Eichen-Blätter von winzigen grünen Gesellen abgefressen. Es sind Rüsselkäfer (vermutlich ist es der wohlbenamte "Seidige Glanzrüssler") ...

... deren Larven im Boden überwintern, sich zum Frühjahr verpuppen und jetzt als hungrige Käfer das Licht der Welt erblickt haben. Aber schon wenige Wochen später ist die kleine Eiche wieder grün.
Im Bienenhotel geht der Kampf ums Dasein weiter.
Die parasitären Keulenwespen schauen unermüdlich, wo sie ihre Eier einer der Wildbienen unterschieben können.
Kleine Ameisentrupps suchen, wo etwas für sie abfällt.
Darunter die "Ameisenspringspinne", die sich als als Ameise getarnt hat und sich auch so bewegt. Ihre vier Beinpaar verraten sie aber.
Sie jagt kleine Insekten. Da nur wenige Räuber sich auf Ameisen als Nahrung spezialisiert haben, ist sie mit ihrer Tarnung ihrerseits recht sicher vor Fressfeinden.
Ungerührt von dem Treiben um sie herum gehen die Scherenbienen ihrem Brutgeschäft nach. Sie reinigen die Röhren, dann sammeln sie Nektar, klettern mit dem Kopf voran in die Röhre und "erbrechen" die Nektar-Beute tief drin ...
... dann kommen sie wieder raus, wenden und wieder geht es in die Röhre, diesmal rückwärts, zum Abstreifen der Pollen von ihrem Körper und zur Eiablage.
Hier taucht sie ab und man kann gut sehen, warum sie "Scherenbiene" heißt, wegen der gewaltigen Beißwerkzeuge.
Zum Schluss das Loch zumachen. Anders als die Mauerbiene drückt sie kleine Steinchen in die Verschlußmasse und läßt etwas Nektar zurück.
Erfreulicherweise sind die Monate recht regnerisch, auch wenn das durch die letzten Trockenjahre fehlende Grundwasser in der Tiefe nicht ersetzt werden kann.
Rheinhessen ist Rosenland, trotzdem sind die Ackerrosen selten. Auf der Ausgleichsfläche kann man die erste Blüte bewundern.
Der Regen läßt alles wachsen, die Fläche kleidet sich in sattes Grün.
Langsam zerfallen die Stämme, die vor über zehn Jahren hierher gebracht wurden, um den schwarzen Holzbienen und anderen Tieren einen Unterschlupf zu bieten.
Besonders häufig in diesem Jahr, der Wiesensalbei. Seine kräftigen Blüten warten auf dicke Hummeln zum Bestäuben.
Ein regelmäßiger Bewohner der Fläche, das Taubenkropf-Leimkraut aus der Familien der Nelkenartigen.
So etwas nach Rose sieht der blühende Weißdorn auch aus, allerdings hat er viel kleiner Blüten als seine rosigen Verwandten. Aber zum Ausgleich gibt es davon mehr als man zählen kann.
Die älteste der drei nachgepflanzten Eichen auf mittlerer Höhe, in dem umzäunten Gebiet, ist deutlich übermannshoch. Trotzdem ist sie mit ihren mehr als 10 Jahren noch relativ klein, sie hat einiges mitgemacht an Rehverbiss und Trockenzeiten.
Einfach nur Grün, der regnerische Mai ist ein Geschenk für die Natur.
Gelegentlich kommt ein Turmfalke vorbei. Ihn sieht man seltener als in den vorhergehenden Jahren.
Aber auch die Ackerrosen haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Von den seltenen und ökologisch wertvollen Pflanzen gibt es einige auf der Fläche.
Neuer Rosenschmuck ...
... und auch die sehr viel häufigere Hundsrose hat hier ein Plätzchen gefunden.
Ein wunderbares Refugium für Kräuter, Krabbler und andere Pflanzen und Tiere.
Wenn man eintaucht in diese Welt, kann man für einige Momente vergessen, dass wir hier mitten im Ballungsraum Rhein-Main leben.
Schön und wichtig, dass es zumindest einige Natur-Oasen gibt .

31. Juli 2021

Die Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg" als Kinderstube – Rehkitz sucht Mutter

Gelegentlich stellen wir eine Video-Falle auf die Klein-Winternheimer Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg", die wir seit vielen Jahren betreuen. Immer wieder kommt es zu überraschenden und spannenden Aufnahmen: Diesmal ruft ein Rehkitz nach seiner Mama – das hatten wir bisher noch nie und nirgendwo so gehört, eine ziemlich einmalige Aufnahme, finden wir. Die Mama taucht dann zum Glück ganz hinten wieder auf ... und in weiteren Bildern zeigt sich, dass die Kinderstube auf der Ausgleichsfläche noch größer ist als gedacht!


24. August 2021

DER BESONDERE AUFTRITT: Die Klein-Winternheimer Ausgleichfläche "Am Wingertsweg" in neuem Buch der preisgekrönten Künstlerin Anke Faust

Was gibt es alles in Rheinhessen? Darauf gibt das gerade erschienene "Wimmelbuch Rheinhessen – Iwwer die Hiwwel" der Künstlerin Anke Faust eine bunte und detailreiche Antwort. In ihrem Buch hat die Illustratorin, Autorin und Grafikerin, die schon für einige ihrer Bucharbeiten Preise gewonnen hat, die Region von Bingen bis Worms mit dem Zeichstift neu erkundet. Da darf natürlich Klein-Winternheim, als "Ort von Welt", nicht fehlen.  Uns freut besonders: Die Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg" hat einen wunderschönen Auftritt bekommen, mit Gartenschläfer, Reh und Schmetterling – eine echte rheinhessische Attraktion. Wir wünsche Anke Faust und dem Buch viel Erfolg und den Lesern und Leserinnen viele spannende Entdeckungen.

Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg" (in: "Wimmelbuch Rheinhessen")
c. Anke Faust

Juli & August 2021

DIE GROSSE SOMMERSERIE – oder: "Es ist einfach zu viel los auf der Ausgleichsfläche, um weniger Bilder zu zeigen ..."

Über sechzig Bilder sind für die große Sommerserie der Ausgleichsfläche zusammen gekommen, eine kleine Auswahl aus hunderten von Fotos, schwört der Agenda-Fotograf Bodo Witzke und findet, dass es einfach unglaublich viel Schönes auf der Fläche zu sehen und zu entdecken gibt, wie ganz am Schluß der Serie die Bilder junger Zauneidechsen, die sich an einem der letzten Augusttage der Kamera gezeigt haben. Beim Durchklicken der Bilder trifft man auf Bienen, die sich in ihren Niströhren einkuscheln, vom Wind zerrupfte Bläulinge, den seltenen Trauer-Rosenkäfer, die metallisch blau glänzende Goldwespe und jede Menge bunter Wildblumen. Nehmen Sie sich einfach einen Augenblick Zeit und geniessen Sie noch schnell zum baldigen Herbstanfang einen Spaziergang über die Klein-Winternheimer Ausgleichsfläche "Am Wingertsweg" im Sommer. 


September bis November 2021

Die Farben des Herbstes

Der Sommer ist vorbei und die Herbstfarben sind auf der Ausgleichsfläche eingezogen. Die drei Eichen, die wir über die Jahre auf der Fläche nachgepflanzt haben, machen sich gut; unter den Blättern des obersten Baums hat die Seidenknopf-Gallwespe ihren Nachwuchs untergebracht. Eichen sind eben beliebt. Und gelegentlich schauen die Rehe bei der Wildkamera vorbei.

Zum Ende des Herbstes wird gemäht, der Landschaftspfleger Uli Wieck aus Waldalgesheim ist mit passendem Gerät nach Klein-Winternheim gekommen, Irene Wellershoff von der Lokalen Agenda begrüßt ihn. An einigen Stellen wird nicht gemäht, das erhöht die Bio-Diversität der Fläche. Das Gemähte wird abgefahren, damit die Wiese abgemagert wird, das ist wichtig für die besonders gefährdeten Wiesenpflanzen, die auf stark gedüngten Flächen sonst von robusteren Pflanzen verdrängt werden.

Immer wieder gibt es kleine Pflegeeinsätze der Agenda-Mitglieder, Brombeeren werden zurück geschnitten, Steinhaufen freigeschnitten, die wegen der Echsen nicht beschattet werden sollen, Totholzhaufen werden angelegt, z.B. für die seltenen Gartenschläfer.



Ausstellung zum Haybach

Besuchen Sie hier unsere virtuelle Ausstellung zur geplanten Haybach-Renaturierung.

Hintergrund

 "Global denken, lokal handeln" ...
... das ist das Motto der Lokalen-Agenda-Bewegung - und das ist auch unser Motto, hier in Klein-Winternheim ...
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Kontakt

Arbeitskreis Natur und Umwelt
Lokale Agenda 21, Klein-Winternheim
c/o Dr. Irene Wellershoff
An der Bordwiese 6
55270 Klein-Winternheim
Tel.: 06136-85421
E-Mail: LokaleAgendaKleinWinternheim(at)t-online.de

Lokale Agenda 21